Hallo ! Mit Kaplan hat alles angefangen. Er schaute so traurig aus seiner Hundehütte, dass ich mich erstmal entschloß eine Patenschaft zu übernehmen. Irgendwann reichte mir das aber nicht mehr. Es hatte sich der Wunsch ihn da rauszuholen, in meinem Kopf festgesetzt. Ich wollte ihn hier einer Fachärztin vorstellen um sein Bein evtl. durch eine Operation zu retten. Monate des Suchens vergingen, lange Zeit wollte ihn niemand aufnehmen. Dann fand sich mit Hilfe des Vereins eine Pflegestelle ganz in meiner Nähe. Ich war überglücklich ! Selbstverständlich war ich dabei um Kaplan am Flughafen abzuholen. Gleich am nächsten Tag musste ihm das Bein amputiert werden, es war nicht mehr zu retten. Mit Hilfe einer Zeitung konnten wir Kaplan dann schnell vermitteln. Das ist Kaplan heute ... :o) Ein riesen großer Schmusebär der sein Leben jetzt ohne Schmerzen bei Schwester Klara und Pater Bartholomäus hoffentlich noch lange genießen kann. Mitleid braucht Kaplan nicht, er ist wie jeder andere Hund. Geht Gassi, jagt schon mal Katzen, vergräbt seinen Knochen, gelegentlich muss man ihn mit Leckerli bestechen ... Es fehlt halt nur ein Bein. Diese Geschichte wurde von unserem Forum-Mitglied Missy geschrieben. Missy ist Mitglied beim Verein "Tierinsel - Umut Evi e.V." und hilft aktiv Hunden aus der Türkei. Homepage des Vereins: www.tierinsel-tuerkei.com