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S a m m y
Total blind und doch, "sieht" mein Hund fast "normal" bei etwas gegebener leichter Orientierungs- und Verhalten-Unterstützung!
Als ich aus dem Fenster sah war es trüb und feucht und sehr leise trommelten die Regentropfen auf das Vordach.
Der Rasenmäher bleibt heute im Schuppen dachte ich, und ich legte mich wieder ins Bett und zog mir die Decke bis zum Kinn.
Mein SAMMY drehte sich am Fußende und mit einem deutlichen WUFF legte er sich wieder nieder.
Ich schlief noch eine Runde und als der Kaffeeduft mich erreichte, erledigte ich rasch die Morgenwäsche.
SAMMY machte sich inzwischen über seinen vollen Fress-Napf her, erst als ich IHM "Guten Appetit" wünschte.
Beim "Morgen-Kaffee" besprach ich mit meiner "HAL" (HerzAllerLiebsten) das Tages-Programm, und ich meldete einen ausgiebigen Samstagnachmittag-Spaziergang mit SAMMY an, damit ER seine Orientierungs-Wahrnehmungen weiter verfeinernd einüben kann.
Vor einigen Tagen hatte der TA in der Klinik uns mitgeteilt, dass SAMMY durch die Augenkrankheit SARD nun total blind ist, und ER damit gut zurecht kommen wird, und wir es schnell begreifen und uns damit anfreunden müssten.
Versuchen Sie "wie vorher" die Normalität zu leben und bedauern Sie bitte Ihren Hund nicht, und Ihr Hund wird Sie dabei gerne unterstützen.
Nun "Üben wir die frühere Normalität" durch das Durchführen der AKTIVITÄTEN die wir vor seiner plötzlich aufgetretenen Blindheit so gerne gemacht haben.
Ich verliebte mich spontan in den in der TV-Sendung TSEZ gezeigten Fund-Hundi, und endlich konnten wir IHN aus dem Tierheim abholen.

SAMMY war ein Himmelstürmer und hatte den Drang ständig auszubüchsen und das war wohl auch der Grund warum er im Alter von ca. 6 Monaten aufgegriffen/gefunden wurde, in der TA-Klinik dann aufgepäppelt, und als er wieder ein "Hund" war kam er ins Tierheim.
Die Vorbesitzer brachten den "überaus freiheitsliebenden WUFFI" ins Tierheim mehrmals zurück weil sie IHN immer wieder einfangen mussten und sie sich fragten, ......und wann können wir wieder Nachhause ???..und SOOO.
Wir wurden ganz schnell beste Freunde und SAMMY ordnete sich meiner führenden Hand, schnell Vertrauen fassend, unter. Nun waren wir ein unzertrennliches Team geworden.
Nun spazierten wir gemeinsam und unternahmen erst kleinere dann größere Fahrrad-Touren, und hatten viel Spaß und Freude.
SAMMY zeigte dabei seine Lebensfreude, und die war richtig ansteckend.
Er zauberte ein Lächeln auf die Gesichter, und selbst mürrische Zeitgenossen zeigten Regung.

Und nun steht ER herum schnüffelt mit hoher Nase, läuft gegen alle möglichen Hindernisse, und jedes Anstoßen schmerzt und trifft mich sehr.
Wenn keiner zusieht wische ich mir die Tränen aus den Augen.
Am Donnerstag rannte ER noch "bis an seinen Horizont" scheuchte bellend die Krähen vom Busch, und am Sonntag lief er heftig gleich 2x gegen die Kellerwand als ich das Fahrrad abstellte.
Die Untersuchungsergebnisse waren zu eindeutig, und hatten ergeben dass SAMMY ein rundherum kerngesunder Hund ist, nur sehen kann er nicht, und auch nie, nie, nie wieder wird ER was sehen können.
Ich fuhr zum Lottospielen und kaufte dann einen neuen Geräte-Stiel für den Laub-Rechen.
Meine "HAL" hatte die Spielkarten schon gemischt, und wir spielten "Skip-Bo", weil sie bei dem Regenwetter keine Blumenkästen zu gießen brauchte.
SIE freute sich sehr weil nicht ich gewonnen hatte, und ich erklärte nun dass ich noch Einiges zutun hätte.
Der Laub-Rechen bekam seinen neuen Stiel verpasst und die Werkbank räumte ich etwas auf.
"Das ESSEN ist in 15 Min. fertig!", rief meine HAL, und die gerösteten Maultaschen mit gebratenen Zwiebelringen und Rührei darüber, schmeckten vorzüglich.
Ich half beim Abräumen und brachte das Ess-Geschirr in die Küche.
Ich habe festgestellt, dass man sich nicht zu sehr von dem "getroffenen Ereignis" irritieren lassen sollte, und auch persönliche Normalität weiter leben sollte/muss.
Dazu gehört auch die eigenen Lieben um einen herum nicht total zu vergessen!
Es regnete nun heftiger und der auf dem Zaunpfahl sitzende Mäuse -Bussard wartete bisher vergeblich auf seine Beute.
Bei dem Wetter bleiben wohl auch die Mäuse in den Löchern!
Auch die nächsten "Skip-Bo Spiele" gewann meine "HAL", und ich war nun sehr motiviert den geplanten Spaziergang nun gleich anzutreten.
Ich zog die Gummistiefel an und mein SAMMY sprang sogleich herum wie ein Geißbock und freute sich dass es nun gleich Losgehen wird. Als der Schirmständer dabei umfiel musste er erstmal "Sitz" machen.
Ich beorderte IHN auf die "BEI FUß-POSITION" und dann, in regendichte wetterfeste Kleidung gehüllt, gingen wir geordnet durch die Tür.

Ich forderte IHN auf vorzulaufen und sogleich lief ER voran.
Als er "seinen Busch" erreichte, markierte er diesen und weiter prüfte seine Nase welche seiner Artgenossen schon vor ihm "hier und da" waren.
Wir strebten dem Waldweg zu, und nachdem er sein großes Geschäft erledigt hatte, fand ER (erschnüffelte ER) einen Stock und brachte ihn mir sofort, eine seiner bisherigen Lieblingsbeschäftigungen.
Ich warf den Stock und er durfte diesen holen, und damit er auch die Wurf-Richtung registrieren konnte, ließ ich IHN absitzen und warf dann den Stock in die Richtung vor uns nach Vorne, über seinem Kopf, entlang.
Als der Stock ca. 20 Meter vor uns auf dem nassen Schotterweg aufschlug rannte er in die von IHM wahrgenommene Richtung und mit einigen Schnüffelnasen fand ER den Stock immer, immer apportierte ER und ich konnte an seiner Körpersprache ablesen, dass er es gerne tat.
Dazwischen markierte ER um seinen Artgenossen eine Botschaft zu hinterlassen.
Nun warf ich den Stock gezielt neben den Weg ins rauschende Bachbett, und als ob ER sehen könnte, lief er die kleine Böschung ohne zu stolpern hinab und mit wenigen Schnüffelnasen fand ER den Stock, der fast ganz unter Wasser getaucht unter einem dickeren Holzstamm stecken geblieben war.
Ich freute mich sehr darüber und knuddelte meinen SAMMY dafür. Offenbar kann ER das noch -nichts verlernt-, auch wenn er nun ohne sein Augenlicht zurecht kommen muss.
Seine Bewegungen sind etwas verlangsamt und dafür etwas konzentrierter geht ER jetzt nun zu Werke.
Sicherlich kennt ER die augenblickliche Umgebung von vielen Spaziergängen, und wie wird er sich verhalten in "etwas fremder Umgebung".
Ich probierte es aus, und als ich den für IHN fremderen Weg ging, folgte ER mir und hielt sich stets hinter mir und folgte mir fast auf den Fersen. Ich belobigte Ihn "für sein mir Folgen".
Als ich stehen blieb, lief er mir hinten in die Beine.
Ich nahm ihm seinen Stock ab den er fest im Maul trug, und nun lief er die Nase nach Vorne haltend und lief einige Meter voraus. Ich forderte Ihn auf weiter sich zu entfernen und machte kleinere Schritte. SAMMY entfernte sich zusehens und dafür belobigte ich ihn sofort.
Nach ca. 30-35 Meter blieb er stehen und orientierte sich zu mir zurück und verhörte mich, und als er feststellt an meinen Schrittgeräuschen, dass ich ihm folgte, nahm er den Weg nach Vorne wieder auf, und wieder belobigte ich IHN für sein von mir so gewünschtes Verhalten, mit sehr leise gesprochenem "SAMMY-FEIN".
Sein Vorlaufen wurde immer sicherer und er trollte nun vor mir her, und ich ermunterte Ihn in seinem Vorwärtsdrang-Tempo.
Wenn er sich anschickte den Schotterweg zu verlassen, und dabei plötzlich Gras unter seinen Pfoten fühlte, schwenkte er sofort auf den Schotterbelag zurück, wenn ihn dichteres Buschwerk am Kopf berührte und sein weiterkommen behinderte.
Jedes richtige Verhalten lobte ich sofort, um IHM aufzuzeigen so ist es gut wie Du Dich bewegst/vorangehst. Ich bestärkte sein buchstäblich "blindes Vertrauen" zu mir !!!

Ich achtete darauf, dass ER nicht gegen Bäume oder Zaunpfähle und Stacheldraht anrennt, und rief dann rechtzeitig und schnell "SAMMY - LANGSAM".
(Das hatten wir schon in der Wohnung so geübt um ihn vor dem laufenden Kopfanstoßen sooo zu bewahren.)
Sofort bleibt er fast stehen, um sich sogleich zu orientieren wo der Weg weiter gehen könnte.
Wenn es wirklich nötig ist gab ich ihm durch "Fingerschnippen" oder durch ein kurzes "SAMMY HIER!" akustische Hilfen, und zeige IHM dadurch die weiter mögliche/oder die von mir jetzt weiter zu gehen /gewünschte Weg-Strecke.
Unglaublich wie ein blinder Hund sich schnell zurecht finden kann, und das fast wie vorher, auch ohne Leine!
Seinen von IHM gefundenen Stock warf ich immer wieder in unterschiedliche Richtungen, und immer wenn ER ein AUFSCHLAG-GERÄUSCH wahrnehmen konnte war das SUCHEN und FINDEN fast ganz "NORMAL wie früher".
Warf ich den Stock auf schallschluckenden Untergrund (wie hohes Gras) stürmte ER mit hoher Nase suchend voran, und ich gab IHM dann die Aufforderung : "SAMMY - Such verloren Apport!" (verloren = "Da ist Etwas" und Du Hund sollst es selbstständig suchen und bringen).
Jetzt muss man sehr geduldig die Ruhe bewahren, und ich musste mich stark beherrschen um IHM die Zeit zum Finden zu gewähren, und nicht durch Zwischen-Aufforderungen seinen Suchwillen irritieren.
Er fand nach einer Weile seinen Stock, und stolzierte ausdrucksstark in seiner Körperhaltung damit auf mich zu.
Immer wieder suchte ER freudig seinen Stock, und wenn ER diesen beim finden ins Maul nahm, gab ich ihm eine Richtungs-Erkennungshilfe damit ER direkt auf mich zulaufen konnte, wenn gerade kein Hindernis zwischen uns war.
WIR waren aktiv übend schon ca. 3 km spaziert und weil wir keiner Menschenseele bisher begegneten dachte ich schon dass .die anderen Hunde hinter dem Ofen sitzen müssen, aber dann an der nächsten Weg-Biegung erblickte ich in der Ferne ein 2-Beiner mit einem 4-Beiner.
Wir waren also nicht die Einzigen, die bei dem Regenwetter unterwegs sind.
Beim näher kommen erblickte ich ein junges Mädchen mit Ihrem GOLDI und wie so üblich unterhält man sich gerne über die WUFFIS.
Die Hunde beschnupperten sich und SAMMY bedeutete dass er seinen Stock (Beute) nicht hergeben werde.
Freundlich grüßend gingen wir dann weiter, als die Hunde sich nicht mehr aneinander interessiert zeigten.
SAMMY zeigte im Verhalten keine veränderte Ausdrucksweise, und reagierte auch wie früher.
Er verhielt sich artgerecht und normal. ER hatte die Kammhaare hochgestellt und seine Beute verteidigt wie ER es immer schon gemacht hatte.

Wieder hatte ich einen Grund zur Freude, und lieber Leser, das tut sehr gut und motiviert.
Ich ging nun schneller und sofort nahm mein SAMMY die Tempo-Verschärfung auf, und dann blieb ich stehen und auch das registrierte ER und verhörte mich.
Ich verhielt mich still stehend, und er drehte um, um dann mit der Nase sich zu mir zurück heran zu schnüffeln.
Er schnüffelte an meinem Bein und dann stuppte er mit der Nase an meine Hand, und ich lobte IHN sofort für sein Kontakt-Halten wollen.
Ich war darüber so erfreut, dass ich IHN sehr laut lobte und in die Hände klatschte und nun bewegte er sich heftig und schwanzwedelnd umrundete ER mich und bellt und sprang wie ein Geißbock herum.
Ich machte mit, bei dem Freudentanz den ich bei Ihm ausgelöst hatte, und motivierte meinen SAMMY weiter bellend sich zu bewegen.
Gut dass ich kein Hörgerät habe, bei dem sooo freudig motivierten und lauten Gebell.
Auch diese gezeigte Gemütsregung war ein Grund für mich über meinen SAMMY mich sehr, sehr zu freuen.
Nun liefen wir weiter und sofort wendete ER sich dem VORWÄRTS-SCHNÜFFELN zu. Es interessierte ihn hier und da zu schnüffeln.
Wir durchquerten nun den rauschenden Bach und ich hatte seinen Beute-Stock absichtlich weiter zurück "leise fallen lassen".
Ich sprach meinen SAMMY an: "SAMMY, wo ist der Stock?"
Er warf den Kopf auf und seine blickleeren grünen Augen (an die ich mich noch immer nicht gewöhnt habe) waren auf mich gerichtet. Ich schluckte etwas bei dem Anblick, und dann wie früher forderte ich IHN auf: "SAMMY, wo ist der Stock? Hol den Stock , zurück Apport!"
Er "schaute" herum und drehte sich um den Weg zurück zu finden und lief sofort den von uns gegangenen Weg zurück, und nach wenigen Schnupper-Wendungen war ER am Stock und brachte diesen mir.
Meine Befürchtungen und Sorgen die ich mir machte, nachdem der TA in der Tier-Klinik uns die Diagnose erklärte, waren wieder um ein Stück geschrumpft. Seine Arbeitsfreude war wohl nicht wesentlich beeinträchtigt.
Erleichtert setzte ich meinen Übungsspaziergang fort, und nun führte der Weg den Muhberg hinauf.
Ich gab SAMMY die Aufforderung "SAMMY - Geh schnüffeln!", und nun durfte/sollte ER wie früher ganz selbstständig seiner Nase nach, sich frei bewegen.
Er lief nun flott voran und den vor uns liegenden Weg den Berg hoch.
Ich konzentrierte mich darauf ihn schnell anzurufen wenn er in die Stacheldrahtzäune laufen wollte.

Plötzlich warf er sich herum und zog unter dem Stacheldrahtzaun einen armdicken Knüppel hervor, und nun eilte er den Weg weiter voraus und trug nun seinen wieder gefundenen Knüppel den er vor Wochen dort liegen gelassen hatte den Berg hinauf.
Er lief so schnell dass ich Mühe hatte sein Tempo mitzugehen. Manchmal berührte er mit den Knüppel Enden die Zaunpfähle. Immer wenn er anstieß orientierte er sich mehr auf die Wegmitte zurück.
Das funktioniert so gut, dass er nun nicht mehr Gefahr lief sich den Stacheln der Zaundrähte zu nähern.
Schwer atmend erreichte ich die Anhöhe und blieb stehen um mich von dem rasanten Aufstieg-Tempo zu erholen, und ER trabte weiter voran.
Ich rief IHN, und sofort drehte ER um und kam zu mir gelaufen, den Knüppel fest im Maul haltend.
Ich legte mich in das nasse Gras und die Regentropfen kühlten mein Gesicht.
Sammy legte mir seinen wieder gefundenen Knüppel auf den Bauch und machte neben mir Platz. Er beschnüffelte mein Gesicht und ein leises WUFF war zu hören und darüber freute ich mich sehr und knuddelte IHN ausgiebig.
Nachdem ich wieder mühelos sprechen konnte, lobte ich IHN und sagte IHM: "DU bist der beste Hund der Welt und ich bin ganz stolz auf Dich mein "liebe Jung"!" und "Auch wenn Du mit Deinen Augen nicht mehr sehen kannst, bist Du noch lange nicht blind!"
Er schnüffelte nun nach seinem Knüppel, und ich stand auch auf.
Er stolzierte nun weiter voran mit seinem Knüppel und ich folgte IHM um seine Aktivitäten im Auge zu behalten.
Dicke Bäume standen nun am Wegrand, und als er mit seinem Knüppel den ersten anstieß, lief er langsamer und orientierte sich mehr zur Wegmitte.
Mit der Nase folgte er nun dem Wegverlauf den er ja von früher kannte, und erst als dieser Weg eine starke Rechts-Biegung machte, gab ich Ihm eine kleine akustische Orientierung damit er nicht aus vollem Lauf gegen die Bäume donnerte.
Wir erreichten dann den asphaltierten Wirtschaftsweg und begegneten dem jungen Mädchen mit Ihrem GOLDI noch mal, die wir zuvor unten im Tal getroffen hatten.
Sie interessierte sich für die Augenfarbe von meinem SAMMY und meinte dass Er eine geile Augenfarbe hätte. So schöne Augen hätte Ihr Hund nicht.
Ich wusste im Moment nicht was ich sagen sollte, und stotterte mir einen zurecht.
Als ich kapierte dass man das auch "SOO" wahrnehmen und empfinden kann, sagte ich: "Ich glaube, liebes Kind, Du solltest Dir eine solche Augenfarbe nicht wünschen, weil dann wäre Deine Hund leider blind."
Sie schaute mich ungläubig an, und mein SAMMY ließ sich ihr Streicheln gerne gefallen.
Es tat ihr sehr Leid wegen dem blind sein, und ich nahm ihr die Verlegenheit indem ich das Gespräch auf ihren Hund lenkte.
Sie erzählte dass sie sich auch einen eigenen Hund wünsche, und den Nachbarhund bis dahin gerne Gassi führen würde.
Nun regnete es heftiger, und wir gingen unserer Weg. Das Mädchen verabschiedete sich von SAMMY, und ich wünschte ihr dass sich ihr Wunsch bald erfüllen möge!
Bald waren wir wieder Zuhause.
Ich erzählte meiner "HAL" wie toll unser SAMMY sich umsichtig bewegt hat, und wir freuten uns nun BEIDE sehr darüber.
Ich erzählte ihr auch von der "geilen Augenfarbe", und den Ausdruck fand sie nun gar nicht toll, auch wenn das Mädchen es sicherlich nicht böse gemeint hatte.
SAMMY legte sich auf seine Decke, nachdem ich sein Fell in der Dusche gereinigt und IHN trocken gerubbelt hatte.
Er träumte wohl im Schlaf, und als er erwachte trottete ER zum Wassernapf und leerte ihn.
Er legte mir seinen Kopf auf den Arm, und ich streichelte nun den besten Hund der Welt.
Die Nasenleistungsfähigkeit und das sehr gute Hörvermögen ermöglichen dem nur blinden Hund ein fast normales Leben, wenn er DA UND DORT eine rechtzeitige Orientierung- und Verhalten-Unterstützung erhält.
Total blind und doch, "sieht" mein Hund fast "normal", jedenfalls entwickelt ES sich Stück für Stück in diese Richtung.
Sooo ist es im Augenblick bei "unserem" SAMMY
WUFF
MASSA und sein SAMMY
im Oktober 2007
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